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Die
Aufarbeitung des Zugführerwagens K2009 macht sichtbare Fortschritte.
Nachdem im November alle nicht mehr verwendbaren bzw. nicht
originalen Teile vom Fahrzeugrahmen abgetrennt wurden, konnte das
Untergestell gestrahlt und anschließend grundiert werden.
Parallel
dazu lief die Konstruktion und Zeichnungserstellung für die neuen
Einachs-Drehgestelle. Der komplette Neubau der Drehgestelle machte
sich erforderlich, weil die Reste der Originalteile stark abgezehrt
waren und die ESBO heute Radreifen mit mindestens 115mm Breite
fordert, d.h. die Radsätze mit den Achslager-schenkeln sind heute
5mm breiter. Im Januar konnte nun mit Zustimmung der
Jahreshauptversammlung der Auftrag für den Neubau der Drehgestelle
ausgelöst werden.
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die Historie und den Wiederaufbau von K2009 erhalten Sie in Kürze
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